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Das Passeiertal

Nördlich von Meran liegt ein Tal voller Gegensätze. Hier wachsen Edelweiß und Palmen, hier wird gleichzeitig Golf gespielt und Ski gefahren, hier werden zu Mittag Bauernschmankerl und abends Scampi serviert, hier wird die ganze Vielfalt Südtirols gelebt.

Wer über die langen Serpentinen den höchsten Punkt von Jaufenpass oder Timmelsjoch erreicht hat und erstmals ins Passeiertal blickt, sieht dunkle Wälder und sonnige Hochalmen inmitten der grandiosen Bergwelt von Sarntaler, Ötztaler und Stubaier Alpen. Wer jedoch aus dem milden, palmen- und weinverwöhnten Süden der Stadt Meran anreist, dem öffnet sich das Tal wie eine grüne, blühende Wiese mit Obstgärten, schmucken Bauernhöfen und dem heiteren Plätschern des Passerflusses. Und wirklich liegt hier das Herz Tirols, wo mitten im Passeiertal die Heimat des größten Freiheitshelden und Tiroler schlechthin liegt: Andreas Hofer.

Diese Melange aus weitgehend unberührter Natur, klimatischer Vielfalt und selbstbewusster, lebendiger Kultur machen das Passeiertal zu einem der ursprünglichsten und faszinierendsten Täler Südtirols. 300 Sonnentage im Jahr und die nach Norden geschützte Lage machen es zu einer Freizeit- und Sportdestination, die von Februar bis Dezember Golfen im Tal ermöglicht, während auf den Höhen schon die Pistengaudi regiert.

Abseits von den großen Durchzugsrouten des Tourismus finden Individualurlauber im Vorderpasseier zwischen Meran, Riffian-Kuens, St. Martin und dem Hauptort St. Leonhard eine sanfte,  weite Tallandschaft mit mediterranem Flair und erstklassiger Hotellerie. Im Hinterpasseier, zwischen St. Leonhard, Moos und dem Timmelsjoch, eröffnet sich eine hochalpine Landschaft mit Bilderbuch-Ausblicken auf die Bergwelt und herzlich-bodenständiger Gastfreundschaft.

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